Hier ist der Ort für Aktuelles und Fundstücke.
Ich freue mich, wenn ich Euch das Thema Weiblichkeit und Sinnlichkeit und alles, was dazu gehört, näher bringen kann und ich freu mich über Kommentare.
Herzlich, Yemonya
Den Beckenboden sehr genau zu erspüren, kann durch eine Beckenbodenmasse wunderbar geschehen. Oft empfinden Menschen, die diese Massage erlebt haben zum ersten Mal diesen großen und ganz besonderen Raum.Es gibt natürlich noch mehr Wege, in diesen Kontakt zu kommen; z.B. durch Bewegung, Atmung, Wahrnehmung.
Ich freue mich, eine weitere Möglichkeit, mit dem Beckenboden in Kontakt zu kommen, bei mir in der Praxis anbieten zu können:
Beckenbodenkurs mit Uta Rauschenbach
“Der Beckenboden – Kraftquelle unserer Weiblichkeit” am 21.04.12 von 10.00 – 14.00 Uhr in der Praxis für Wohlerleben.
“In einem alltagspraktischen Training lernen wir unseren verborgenen Schatz – den Beckenboden – kennen. Durch Knochenbewusstsein und Bewegungserfahrung stärken wir unser Selbstbewusstsein und unsere Körperintelligenz. Das Training richtet sich an Frauen jeden Alters.
Bei Beschwerden wie z.B. Blasenschwäche, Menstruationsschmerzen, Rückenschmerzen, Fruchtbarkeitsstörungen, Haltungsproblemen. Sowie auch bei Stimmungsschwankungen, Unsicherheit, Unzufriedenheit.
Für alle, die einfach ihren Körper mehr entdecken, ihr Energieniveau steigewrn wollen und Spaß an der Bewegung haben.”
Intensiv – Mini-Workshop in Kleingruppe (max. 6-7)
Ausgleich: 35 Euro
Anmeldung bei Uta Rauschenbach: Tel. 0177/9744478 oder per Mail utarausch@gmx.de
Vorletzte Woche, im schönen Chiemgau fand das Tempelgruppentraining mit Chameli Ardagh und dem Awakening Women Team statt.
Es war eine wunderbare Woche im Kreis von ca. 40 Frauen, die aus unterschiedlichen Ländern kamen und die auf dem Weg sind, Verbindung und Nähe, Genährtsein, Frieden und Lebensfreude in ihr eigenes und das Leben anderer Frauen zu bringen und mit Chameli so leuchtend, kraftvoll und inspirierend war.
Da gibt es sovieles, was ich darüber erzählen könnte und wofür ich dankbar bin; hier ist einiges davon:
♥ Mit Frauen auf den Weg zu gehen, um sich selbst und anderen tiefer zu begegnen, und dies alles “jenseits der persönlichen Geschichte”.
♥ Zu wissen: “Gefühle sind Energie und Energie verändert sich.” Wir heißen unsere Gefühle willkommen ohne Geschichte, ohne Warums, Erklärungen, Schlussfolgerungen, sondern wir praktizieren unsere Übungen und gehen weiter.
♥ Ich habe einen Platz in diesem Kreis, der immer für mich da war und immer für mich da sein wird. Oh Ja!
♥ Wir hatten viele “Tempel” – Tempel, die von vielen von uns gestaltet wurden und die so wunderbar und einzigartig waren; Begegnung, Tanz, Berührung, Wertschätzung, Stille, Göttinnen-Geschichten, Übungen, EinfachSein.
♥ Mich verbunden zu fühlen mit dem tieferen Sinn.
♥ Für mich zu wissen, ich muss nicht “irgendwo ankommen” im Sinne von “dann richtig sein”, sondern das Bild, das ich in mir trage ist: die Blüte mit den tausend Blütenblättern in mir lässt immer neue Blütenblätter aufgehen und so komme ich immer mehr in mein Zentrum mit allen Facetten des Seins.
♥ Ich habe wunderschöne Inspirationen für die Tempelabende mitbekommen, die schon alle zwei Wochen stattfinden; bin inspiriert von der Idee einen Initiationstag- oder abend zu machen und habe wertvolle Tipps über das Leiten und Begleiten und weibliche Führung bekommen und letztendlich: Der Kreis selbst ist die Lehrerin!
♥ ♥ ♥ Und so gibt es noch viele Herzchen für weitere Erfahrungen, doch vielleicht nimmst Du Deinen Platz im Kreis selbst ein und genießt und teilst Deine eigenen Erlebnisse? ♥ ♥ ♥
Und hier hab ich für Euch ein schönes Musikstück – es ist ein Strahlen im Leben von einem Ohr zum anderen: Mamuse – “Glorious”, wird mich immer an die Tempelzeit erinnern, an meine wunderschönen Yogini-Schwestern und dass jeder Tag gefeiert werden will.
Oh Yes – Enjoy!!!
Herzlich
Nora Yemonya
Den Trailer zu diesem Film habe ich heute gefunden und freu mich jetzt schon darauf, ihn zu sehen – eine Bewegung, die auch bei uns schon in vollem Gange ist, für Frauen und für Schwesternschaft
Sehr verwandt hiermit sind auch die Themen auf dem Frauen-Kongress, für den schon einiges im Programm für dieses Jahr steht. Ich freu mich schon sehr auf den Kongress – schaut doch mal rein, vielleicht kommt ihr auch mit dorthin?
Herzlichte Grüße
Nora Yemonya
So ganz anders als ein langsamer sanfter Berührungskontakt zu Beginn ist diese “Exit Massage”, die John Hawken hier anleitet und ich konnte fühlen, dass diese Massage einen besonderen Effekt hat und auch noch Spaß macht – eben im Tiger-Gefühl. Allein durch das Zuschauen wird schon deutlich wie die Spannung “gepackt” und weggenommen wird.
Ich hab es heute schon ausprobiert und es wirkt ganz toll!
Schaut Euch doch mal das Video an, vielleicht ist das auch was für Euch?
Herzlichte Grüße
Nora Yemonya
Für das letzte Wochenende organisierte ich ein Schwesternkreis-Treffen. Und das spiegelte so ganz die Natur der Jahreszeit wieder.
So wie in der wunderschönen Landschaft zu den Geroldsauer Wasserfällen gab es Stillstand, Stocken, wenig Fließen, langsame Veränderung – was heißen will, erst wenig Bewegung, dann Zusagen, wieder Absagen, Nicht-Wissen, eher eingefroren als flüssig.
Letztendlich floss aber doch etwas unter den Eisschollen und so kamen fünf Frauen zusammen und hatten eine wunderbare Zeit, haben sich treiben lassen, haben die Zeit im Einfach Sein gelebt, von ihren Erfahrungen erzählt und haben unter Anderem den Film “For The Next 7 Generations” zusammen angeschaut.
Ein berührender und eindrucksvoller Film über die Zusammenkunft und das Zusammenwirken von den 13 indigenen Großmüttern, die zusammenkamen für die Heilung der Mutter Erde und der Menschen.
Da nicht alle dabei sein konnten, die den Film gern gesehen hätten, werden wir nochmal einen Termin machen, um den Film zusammen anzuschauen. Bei Interesse bitte bei mir nachfragen.
Frohe und herzlichte Wintergrüße in Dankbarkeit
von Nora Yemonya
In den letzten Tagen bin ich über zwei Artikel gestolpert, die mich beschäftigt haben.
Wie sehr wird unser Denken um das, was und wie wir sind, von außen beeinflusst? Wer fragt noch nach “Wie fühlt es sich für mich in meinem Körper an?” Was ist “normal” und wie werde ich anerkannt?
Da ich nicht das Bild “klauen” wollte, hier ein Link dazu:
Das zeigt unsere Modelfrauen von heute und von damals, als eine Marilyn Monroe noch eine Figur hatte, die man damals als schön empfand und eine Heidi Klum, rein körperlich die Hälfte davon. Nun sollte man nicht automatisch Gegenpropaganda machen gegen dünne Frauen, denn das wäre genauso unschön, wie wenn man beleibte Frauen als zu dick bezeichnet. Ich finde, eines ist nicht besser als das andere, und sowohl dünne als auch dicke Frauen können schön sein. Die Frage ist, wie fühle ich mich in meinem Körper und was wird uns ständig suggeriert?
Und dazu leistet Körperarbeit, Berührung, Massage einen großen Beitrag; sich wohl im eigenen Körper zu fühlen oder überhaupt zu spüren, wie sich der Körper anfühlt und dabei neue Entdeckungen zu machen.
Einen zweiten Beitrag hab ich gelesen über “Intimrasur”, als ich nach “weiblicher Mode” gegoogelt habe…
Schaut selbst mal rein hier.
Nun hab ich es in meiner Praxis mit den verschiedensten Menschen zu tun, komplett rasierte und komplett unrasierte (sowohl Männer als auch Frauen) und jeder ist gut so wie er ist und sich wohl fühlt. Dass man aber rasierte Frauen als “femininer” darstellt und unrasierte als unhygienisch, find ich schon sehr fraglich. Besonders wenn dies noch erwähnt wird: “Gerne gesellen sich zudem nach 1 – 2 Tagen Pickel und Entzündungen dazu.” Und das wird dann als hygienischer betrachtet?
Und was ist mit den Kopfhaaren? Müssen die auch komplett runter, weil hygienischer? So gesehn eigentlich schon, oder?
Ich erlebe manchmal Frauen, die auch zur allgemeinen Wohlfühlmassage kommen und denen es peinlich ist, wenn sie an den Beinen nicht rasiert sind.
Liebe Frauen und auch liebe Männer, das ist unsere Natur und so sind wir wunderbar, und ich berühre behaarte wie auch unbehaarte Körper mit ebensoviel Freude.
Gesellschaftliche Normen hinterfragend
mit einem Herzensgruß an Euch und mit Freude über Kommentare
Nora Yemonya
Pachamama, jungfräuliche, heilige Erde,
schenk uns dieses Jahr und alle Zeit
die Früchte deiner Geschenke und Erdfrüchte.
Dank Dir bin ich Person,
voller und erfüllter Mensch, “jaqui”.
Mamata, Mutter Same,
dank Dir bin ich Person und Mensch.
Quichua-Indianer
Ein wundervolles erfülltes sinnliches neues Jahr wünscht Euch von Herzen
Nora Yemonya
Liebe Leserinnen und Leser,
ich wünsche Euch ein be-sinnliches Weihnachtsfest und frohe Tage und einen guten Übergang ins neue Jahr.
Seit “Yemonya” entstanden ist, hat sich schon so viel getan, Kontakte, Schwesternkreis, Frauen und Paare, die die Kraft der sinnlichen Massage und sich selbst entdeckt haben. Ich fühle mich beglückt und dankbar!
Nun freue ich mich schon auf viele neue und alte Begegnungen im nächsten Jahr – im Sinne des Weiter-Erwachens der Weiblichkeit, Freude, Liebe und Heilung.
Herzlich
Nora Yemonya
Am letzten Mittwoch war die Premiere des Schwesternkreises und ich bin glücklich über die schöne Zeit und Verbindung, die wir bei diesem Abend schon miteinander hatten – bewegt, berührt, singend, tanzend, mitteilend und verbunden. Möge dieser noch junge Schwesternkreis, der schon so viel Lebendigkeit und Wunsch nach Wachstum und Ausdehnung hat, mit Eurer Energie immer schöner, größer und kraftvoller werden.
Kreise einzuberufen bedeutet bereit zu sein unsere HerKunft mit der GegenWart und dem Künftigen zu verbinden. (Christina Baldwin, PeerSpirit)
(Aus Gather The Women)
Ich freue mich schon auf den nächsten Schwesternkreis-Termin mit Euch am 16.11.11
May the circle be open but unbroken
May the love of the Goddess be ever in your heart
merry meet and merry part and merry meet again
Blessed be, blessed be, blessed be
(Quelle: Circle of Women)
Herzlich
Nora Yemonya
Am letzten Wochenende fand der Frauenkongress, von dem ich schon geschrieben habe, im Parimal, einem wunderschönen und mit viel Liebe gestalteten Ort, statt.
Rund 150 Frauen waren dabei und somit eine große Vielfalt des Seins, der Schönheit und Kraft, der Liebe, des Wirkens, der Weiblichkeit. Da war soviel Fülle – im Sich Begegnen, mir begegnen, Dir begegnen, im Singen und Tanzen, im Berühren und Berührt werden, im Teilen und Mitteilen, Fühlen und Mitfühlen.
Vorträge, Workshops, Begegnungsrituale, Erleben.
Schwesternkreise! Die dort entstanden sind und fortbestehen wollen und so in Kreisen wachsen, die sich mit den Frauen immer wieder berühren und vergrößern und stärken. 
Wenn Du das Bild oben anschaust… da ist es noch ein bisschen schattig um den Kopf der Göttin. Sie leuchtet schon, aber vielleicht ist sie sich dessen noch gar nicht bewusst? So erkennt sie sich spätestens im Spiegel, der wir alle sind füreinander und ihr Gesicht leuchtet, verbunden nun mit ihrer Kraft, ihrer Quelle. Und darin können wir uns gegenseitig unterstützen.
Neben meiner geliebten Berührungsarbeit für Frauen sind Frauenkreise ein guter Weg, um unsere Kraft zu stärken.
Mit zu dem Kongress nahm ich mir eine Vision. Es ist der Wunsch nach mehr Verbindung in Frauenkreisen und das Erschaffen eines Frauenkreises in Baden-Baden für Frauen aus der Umgebung.
Alles ist noch am Entstehen und wird langsam eine Form finden. Wenn Du interessiert bist an einem Frauenkreis, der sich regelmäßig zusammenfindet an einem Abend oder Tag, der gefüllt ist mit dem was Jede bringt, mit Musik, Stille, Singen, Tanzen, Berührung, Redekreisen, Mitteilen oder auch mit gewünschten Themen, so freue ich mich auf Deine Mail an mich: info@yemonya.de oder Du kannst unter dem Artikel einen Kommentar hinterlassen.
Herzlich
Nora Yemonya